Termine
13.Mai 2012 um 15:00 Uhr Knopfgeschichten

im Saaarbrücker Schloss anlässlich der internationalen Kinder- und Jugendbuchmesse.

 

Jeder Knopf hat eine Geschichte. Ob Hosen-, Hemden-, Jacken- oder Mantelknopf, ob winzig klein ob groß, aus Holz, aus Horn, aus Eisen oder Plastik. Jeder Knopf hat eine Geschichte.

Alfred Gulden erzählt einige davon.

Da gibt es einen blauen Knopf, der verrückte Sätze sagt, wenn man ihn hin und her dreht. Oder einen Hüpfknopf, der gern davon springt, einen Knopf von Kaisers Uniform, einen Knopf im Hut und einen Knopf im Schuh, einen indianischen Zauberknopf und einen Knopf im Topf.

Wir alle kennen Knöpfe und haben Tag für Tag damit zu tun. Und alle diese Knöpfe haben eine Geschichte. Und manche haben mehrere und manche haben sogar viele. Und die wollen erzählt werden.

 


01. April 2012 um 11:00 Uhr Drunter und drüber. Texte über den Tod

Lesung im Saarlandmuseum Saarbrücken. Anlässlich der Ausstellung "James Ensor, Sterben für die Unsterblichkeit."


25.Februar 2012 um 20:00 Uhr Aktionsraum 1 und voiceboxpoems

in den Spielraum Heiligenwald

Heiligenwalder Straße. 114

(An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Straße.)

66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

Tel: 06821 630 990

 

Alfred Gulden

über den AKTIONSRAUM 1 München

 

1969 entstanden aus „Vorgänge/Vorstellungen“, Alfred Guldens Theatergruppe, die experimentell mit Sprach-und Körperaktionen arbeitete , gegründet und organisiert von Alfred Gulden, dazu einem Maler und einer Mäzenatin, fanden im Aktionsraum1, einer ehemaligen Räderfabrikhalle am Münchner Goetheplatz, über ein Jahr 52 Veranstaltungen statt: Wiener Aktionismus, arte povera, Konzeptkunst, Stadt-Aktionen, underground- Film-Vorführungen etc . Die Polizei war ständig präsent, teilweise mit Großaufgebot (Nitsch-Aktion). Der Aktionsraum1 fiel aus der satten, gängigen Münchner Kunstlandschaft völlig heraus. Avant-garde im wahrsten und besten Sinn.

Das Archiv des Aktionsraum1 ist inzwischen in Berlin (Stiftung preußischer Kulturbesitz) und 2011 ließ das Museum für Moderne Kunst/ Wien in einer großen Ausstellung den Aktionsraum1 wieder aufleben.

Alfred Gulden wird über diese, seine „wilde Zeit“ zum erstenmal im Saarland reden.

 

GULDEN/ THEWES

voice box poems/ KehlKopfGedichte

 

In der Aufführung von „KehlKopfGedichte /voiceboxpoems“ von Alfred Gulden und Christof Thewes setzen sich menschliche Stimme (Gulden) und Posaune (Thewes), beides Instrumente, die „von der Luft leben“, ohne (Atem-)Luft nicht herauskommen, nicht laut werden können, mit Sprache und Sprechen, Geräusch und Ton auseinander. Von „Adams Apfel“ über „Ohrwürmer“ und „Zungenbrecher“ (um nur einige der Titel zu nennen) bis zum „Stimmbruch“. Aber auch das Schrift Bild und die agierenden Körper im Raum kommen zu ihrem Recht.

Seit über 15 Jahren arbeiten der Jazzposaunist und Komponist Christof Thewes und der Schriftsteller Alfred Gulden zusammen. Produktionen (Auswahl) mit bigband: „Greyhound“ (Berlin), über Musiktheater mit band, Solisten und Chor: „Siebenschmerzen“ (U.A. théatre national de Luxembourg) , „Himmel Hölle Ciel Enfer Cattenom“ (U.A. Staatstheater Saarbrücken, Feuerwache), bis zu Kammermusik „Das Ding Erinnerung“, „Falltotum“, und Duo „Die Kleine Maghrebinerin“ sind dabei entstanden. 2011 ist unter dem Titel ZYKLUS I ein Teil der Produktionen in einer Box mit 7 CDs erschienen.

 

 


04.Dezember 2011 um 11:00 Uhr Die Leidinger Hochzeit

Lesung,Film und Hochzeitsmenü

 

Eine ganz besondere, nämlich "Die Leidinger Hochzeit", wird am 4. Dezember 2011 ab 11.00 Uhr in der Europäischen Akademie Otzenhausen gefeiert. Alfred Gulden, freier Autor und Filmemacher, liest aus seinem gleichnamigen preisgekrönten Roman. Anschließend begeben sich die Zuhörer per Dokumentarfilm in das echte Leidingen an der deutsch-französischen Grenze. Wer mag, kann (nach Anmeldung) als krönenden Abschluss des Morgens auch noch das original Leidinger Hochzeitsmenü aus dem Roman genießen und sich auch kulinarisch mitten hinein in das Geschehen begeben.

 

"Leidingen, ein kleines Dorf zwischen Saarlouis – deutsch – und Bouzonville – französisch – auf der Grenze gelegen, existiert nicht – nur in meiner Fantasie", so Alfred Gulden. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, Leidingen gibt es nicht nur im Kopf des Autors.

 

Das kleine Dorf Leidingen, querdurch von der deutsch-französischen Grenze gespalten, ist Schauplatz einer außergewöhnlichen Hochzeit: Die Braut ist von der einen, der Bräutigam von der anderen Seite. Die Hochzeit lässt Kinder, Jugendliche und Erwachsene von hüben und drüben zusammenkommen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sitzen einen Tag lang in derselben Kirche und am gleichen Tisch. Dabei wechseln sich harmonische und dissonante Töne ab, und jede Generation gibt ihre Lebensgeschichte preis, die von den großen Kleinigkeiten des Alltags erzählt.

 

Gulden gelingt der Sprung über eine aberwitzige Grenze und über die Generationen; für jede Stimme findet er den richtigen Ton. Ein Hochzeits- und Generationenroman; eine Geschichte, in der sich manch einer wiedererkennen mag.

 

 

 

Kontakt und Anmeldung:

Kerstin Adam

Stiftung für europäische Kultur und Bildung in Kooperation mit

Europäische Akademie Otzenhausen gGmbH

Europahausstraße 35

66620 Nonnweiler-Otzenhausen

Tel.: 06873 662 151

Fax: 06873 662 350

www.eao-otzenhausen.de

k.adam@stiftung-ekb.de

 


Mitwoch 16. November 2011 um 18:30 Uhr Wortwechsel

im Archiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes. Campus Dudweiler.

Saarbrücken -Dudweiler Beethovenstraße Zeile 6.

 

"Die Taschen der Madame Carrive". Erzählungen. Bisher unveröffentlicht. Daraus werde ich einige Lesen. Dann mit Herrn Dr. Singh in ein Gespräch über Fiktion und Dokumentation wie übers "Worte und Bilder-machen" sprechen. Anschließend wird mein Film "Glück im Unglück. Die Geschichte der Madame Carrive" gezeigt.


19.Oktober 2011 um 20:30 Uhr voice box poems KehlKopfGedichte

GULDEN/ THEWES

voice box poems/ KehlKopfGedichte

 

im Kunstpavillon in München am Romanplatz

 

In der Aufführung der KehlKopfGedichte von Alfred Gulden setzen sich menschliche Stimme (Gulden) und Posaune (Thewes), beides Instrumente, die „von der Luft leben“, ohne (Atem-)Luft nicht herauskommen, nicht laut werden können, mit Sprache und Sprechen, Geräusch und Ton auseinander. Von „Adams Apfel“ über „Ohrwürmer“ und „Zungenbrecher“ (um nur einige der Titel zu nennen) bis zum „Stimmbruch“. Aber auch das SchriftBild und die agierenden Körper im Raum kommen zu ihrem Recht.

 

Seit über 15 Jahren arbeiten der Jazzposaunist und Komponist Christof Thewes und der Schriftsteller Alfred Gulden zusammen. Produktionen (Auswahl) mit bigband: „Greyhound“ (Berlin), über Musiktheater mit band, Solisten und Chor: „Siebenschmerzen“ (U.A. théatre national de Luxembourg) , „Himmel Hölle Ciel Enfer Cattenom“ (U.A. Staatstheater Saarbrücken, Feuerwache), bis zu Kammermusik „Das Ding Erinnerung“, „Falltotum“, und Duo „Die Kleine Maghrebinerin“ sind dabei entstanden. Noch in diesem Jahr wird ein Teil der Produktionen in einer box mit 7 CDs erscheinen.

 


29.Mai 2011 um 17:00 Uhr Der Sonnenblumenkernespucker

im VHS Gebäude am Schloß/ Festsaal in Saarbrücken.

Im Rahmen der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse. Uraufführung meines Gedichtzyklus "Der Sonnenblumenkernespucker" mit der Musik von Christof Thewes (Komponist/Posaune) und dem modern -chamber-ensemble.


10.Mai 2011 um 19:30 Uhr Chamissos Schatten III

in der Stadtbibliothek Saarlouis Kaserne VI

 

Siebenmeilenstiefel oder der „wilde Europäer“.

 

Ich trat nun an wie ein Rekrut, der geübt wird, und schritt langsam, gesetzt einher. Wunderbar veränderliche Länder, Fluren, Auen, Gebirge, Steppen, Sandwüsten entrollten sich vor meinem staunenden Blick: es war kein Zweifel, ich hatte Siebenmeilenstiefel an den Füßen.

Schreibt Adelbert von Chamisso in „Peter Schlemihls wundersamer Geschichte.“ Nicht mit Siebenmeilenstiefeln, sondern auf der „Rurik“, einem Forschungsschiff, bereist er drei lange Jahre die Welt. Als Naturforscher, der auf dieser Reise Entdeckungen macht, die in der Wissenschaft bestand hatten und noch haben. Charles Darwin z.B. kannte Chamissos naturwissenschaftliche Veröffentlichungen und schätzte sie. Dass nach Chamisso Pflanzen und Tiere benannt sind, ja, sogar eine Insel seinen Namen trägt, und wie sein Verhältnis zu den sogenannten „Wilden“ war, darüber wird Alfred Gulden im dritten Teil seiner Chamisso-Reihe sprechen. Natürlich fehlen auch nicht die Querverbindungen zu anderen berühmten (Forschungs-) Reisenden wie Captn Cook, Georg Forster, Claude Lewy Strauss, dem berühmten Ethno-Filmer Jean Rouche, zu Bruce Chatwin , Pierre Loti oder Paul Theroux, um nur einige zu nennen.

 

 


06./07./08. April 2011 voice box poems

im kleinen Theater im Alten Rathaus Saarbrücken

 

Gulden/Thewes

VOICE BOX POEMS

Ein Bericht aus dem Innern der Stimme

 

Ein Musiker, ein Dichter,

beide Asthmatiker,

zusammen am Meer.

 

Das ist die Grundidee, der Ausgangspunkt und gleichzeitig der Raum,

in dem es sich abspielt.

Der Musiker ist Posaunist. Seine musikalischen Äußerungen sind ohne Atemluft nicht möglich.

Der Dichter schreibt und trägt das Geschriebene vor. Sein Ausdrucks- Mittel, die Stimme, sein Instrument, kommt gleichfalls ohne Atemluft nicht aus.

Der Musiker ist aber nicht nur Instrumentalist. Er ist auch Komponist.

Die beiden arbeiten an einem Projekt, das mit Atem, Stimme, Musik , aber auch mit zwischenmenschlichen Beziehungen und ihren Ausdruckformen zu tun hat.

Um konzentriert und in Ruhe arbeiten zu können, haben sie sich in die Abgeschiedenheit zurückgezogen, die ihnen beiden gut tun soll:

Nachsaison. Meer. Meeresluft.

Als EXERZITIUM haben sie sich vorgenommen, dass jeder sich nur auf seine Weise mitteilt: der Dichter also durch Wort und Stimme, der Musiker durch Musik, Töne, Geräusche. So wollen sie kommunizieren (dialogisieren, monologisieren ).

Diese Art und Weise des Umgangs miteinander wollen sie auch in ihre Arbeit an dem Zyklus „voice-box-poems“, „KehlKopfgedichte“, einer Reihe von kleinen Gedichten, einfließen lassen.

Dass neben den ernsthaften Auseinandersetzungen auch viele komische Momente, viele „verrückte“ Situationen entstehen können, versteht sich.

Wie lange die beiden das durchhalten, was sich aus der kreativen Spannung ergibt, ist Inhalt von „voice-box-poems“. Wort und Musik im Zusammenklang, aber auch im (Wett-) Streit, in Harmonie und Disharmonie, im Schweigen und Verstummen auch.

 

 


31.März 2011 um 19 Uhr Von Seiltänzern und Blindenhunden

im MUMOK/ Museum für Moderne Kunst Wien Museumsquartier Museumsplatz 1

Wien

 

Die Idee, den Aktionsraum1 zu gründen, ist nicht vom Himmel gefallen, sondern hat sich aus der Arbeit an „Vorgänge/Vorstellungen“, improvisierten Körperaktionen mit Film, Fotos (Polaroid) und Ton(bandgeräten) ergeben, die Eva Madelung finanzierte, bei denen Peter Nemetschek die Fotos machte, und ich (Alfred Gulden) für Idee, Konzeption und Ausführung stand.

 

Der Aktionsraum1 war damals auch nicht einsame Oase in einer totalen „Kunstwüste“, sondern Teil eines kleinen, mehr oder weniger lebhaften und belebenden undergrounds in München.

 

Da gab es die „sens-action“ einer chaotisch und mit destruktiver Gewalt vom Publikum beendeten Großaktion Münchner Künstler, da war das „undependent filmcenter“ (Schulz/ Hein), das zeitnah amerikanische underground Filme in München (Occam-studio/ Rottmann-Kino) zeigte, das Forum Van de Loo mit den Gruppen „Spur“ und „Geflecht“, die Aktion Schackstraße von Herzog/Saree/ Schult, nicht zu vergessen die Akademie der schönen Künste, in deren Gänge Motorradrennen und Prozessionen für Skandale sorgten, wo Musikgruppen wie die Ammon Düül ihre ersten Konzerte machten, und die Münchner HFF gegründet worden ist. Auch die Filmer Vlado Kristl und Jean Marie Straub waren für die Szene von Bedeutung.

 

München war damals eine wortwörtlich „offene“ Stadt: die Vorbereitung auf die olympischen Spiele und der U-Bahn-Bau gaben nicht nur ungezählte Bauzaunflächen zum wild Plakatieren, sondern belebten auch in jeder Hinsicht das Stadtbild. Siehe „underground“...

 

Trotz alle dem: In einer übers Jahr mit Festen übersättigten Stadt, und einem „satten“ Kunstbetrieb, war der Aktionsraum1 dennoch etwas ungewöhnliches, neues, anderes, einmaliges. Der Versuch, Dank der großzügigen finanziellen Hilfe von Eva Madelung, nichtkommerziell ein möglicher Arbeitsplatz (Werkstatt), Ausgangs- und Endpunkt für neue, noch nicht eingefahrene künstlerische Aktivitäten zu sein, örtlich auch fernab der gängigen Münchner Kultur und Kulturviertel (Maximilianstraße/ Schwabing) nämlich am Goetheplatz.

Es war auch der Versuch, nicht nur lokal (München) sondern auch überregional (ganz Deutschland), ja in Europa und darüber hinaus (Paris, Amsterdam, Mailand, Turin, London, New York u.a.) Antworten zu finden auf die Fragen: was will und kann Kunst noch in der und für die Gesellschaft sein und bewirken, welchen Stellenwert hat sie (noch).

 

Einen Erfahrungsbericht (nach zwar nur einem Jahr mit allerdings über 50 Aktionen) veröffentlichten wir damals als Buch und Film: „Aktionsraum1 oder 57 Blindenhunde“. Der Film lief auf Harald Szeemanns legendärer Dokumenta V. Und ist hier und heute seit langem wieder zu sehen. Auch das Buch ist hier wieder zu haben.

.

 

Dass dieser Erfahrungsbericht nach über 40 Jahren wieder vorliegt, dass der Aktionsraum1 kein Friedhof mit einigen polierten Grabsteinen geworden ist, sondern ein Garten, wenn auch verwildert und überwachsen, davon habe ich mir bei dieser Ausstellung ein Bild machen können.

Großer und herzlicher Dank an alle, die die über die Jahre schon etwas eingerostete Gartentür wieder geöffnet haben !

 

Ausschnitt aus dem Vortrag

 

 

 


19.März 2011 um 20 Uhr Atem Balladen und anderes

 

 

in der Galerie Koenitz Dittrichring 16 Leipzig

 

Mit etwas scheinbar Alltäglichem, und doch so Lebensnotwendigem hat sich Alfred Gulden – Schriftsteller und Filmer, im Saarland und in München lebend- in seinem neuesten Buch befasst: dem Atem.

Gemeinsam mit der Bildenden Künstlerin Bettina van Haaren hat er die Idee des Künstlerbuches aufgegriffen, und einen Band geschaffen, in dem zwei ganz unterschiedliche Sichtweisen auf ein Thema miteinander verbunden werden.

33 Bleistiftzeichnungen van Haarens begleiten 35 Balladen Guldens.

Texte, teils mit biografischen Anklängen, oft bedrückend, die dem Leser förmlich "den Atem stocken lassen", deren „Atemlosigkeit“ im Vortrag durch den Autor noch nachhaltiger wahrgenommen werden kann.

 

 


26.Januar 2011 um 19:30 Himmel Hölle Ciel Enfer

In der Alten Feuerwache in Saarbrücken

Himmel-Hölle- Ciel-Enfer

Cattenom oder

die vier apokalyptischen Reiter

Sieben szenische Aktionen

mit Musik

Uraufführung

von und mit Alfred Gulden/ Christof Thewes

dem undertone project und Angela Lösch

 

Cattenom ist der Name eines kleinen Lothringer Ortes im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und Luxembourg. Dort steht eines der größten Atomkraftwerke Europas. Das siebtgrößte der Welt.

Die Frage : Was, wenn der größte, denkbare Unfall eintritt, die Katastrophe.

Endzeitszenario? Und daraus die Frage: Was macht uns Menschen aus?

Zum Beispiel Laute, mit denen wir sprechen lernen, Buchstaben des Alphabets, aus denen wir Wörter bilden, lesen lernen, Kinderspiele, die uns das Zusammenleben beibringen, Gebete, die uns über uns hinaustragen wollen, sind der Grundstoff dieses Zyklus aus vierzehn Gedichten von Alfred Gulden, den Christof Thewes in Musik verwandelt hat, und der in sieben Aktionen auf der Bühne verkörpert wird.

 


20.Januar 2011 um 19:00 Uhr Bahnhofsgeschichten

 

im Bahnhof-Hotel am Bahnhofsplatz 4

in Saarlouis-Roden

Bahnhöfe: das waren und sind immer noch Dreh- und- Angelpunkte im Leben. Fürs Wegfahren und Heimkommen.

Die „Bahnhofsgeschichten“ sind Geschichten, wie sie jedem passieren können, der in Bahnhöfen und mit Zügen zu tun hat. Alltägliche Geschichten. Aber auch da geht es um Liebe, Schmerz, Freude und Tod.

Bahnhöfe, Züge, das sind Worte und Orte der Übergänge, Bewegung, Fortbewegung, voll gepackt mit solchen Geschichten.

Wo besser als in einem Gasthaus an einem Bahnhof könnten die „Bahnhofsgeschichten“ vorgestellt werden?

Einmal mit Alfred Guldens Fernseh- Film „Bahnhofsgeschichten“, der die verschiedenen Bahnhöfe an der „Herzstrecke“ des Saarlandes - von Merzig „Abstellgleis“ bis Homburg „Endstation“ zeigt, und in dem jeder Bahnhof als Kern eine Kurzgeschichte hat, um die herum der Bahnhof filmisch erzählt wird. Zum anderen mit seinen Gedichten zum Thema in Hochdeutsch wie Mundart und zu guter letzt auch (seit langem wieder einmal)mit seinen Liedern.

 

 

 


08. September 2010 um 19:00 Uhr JoHo ein Porträt

In Wadgassen. Abtei.Vor der Aufführung des Films erzähle ich von der Dreharbeit. Von den Schwierigkeiten, aber auch glücklichen Momenten vor-während und nach dem Dreh.

 

Bis heute umstritten und diskutiert ist der Sonderweg, den das Saarland nach 1945 politisch zunächst beschritten hat. Johannes Hoffmann (1880-1967) war nicht nur erster Ministerpräsident des Saarlandes nach seiner Flucht-, Vertreibungs und Exilzeit in Südamerika während der Nazizeit, sondern Visionär mit europäischer Perspektive, der eine Aussöhnung Deutschlands mit

Frankreich an eine Sonderenwicklung für die Saar knüpfen wollte.

Zu seinen Visionen zählte nicht nur derTraum vom europäischen

Saarstatut. Seine Vorstellung von einem kleinen, aber feinen saarländischen

Zentralstaat reichte von den Ideen für ein Saarbistum bis zu

seiner Anfrage bei Johannes Kirschweng, ob er das Amt des Kulturministers

bekleiden wolle. Kirschweng starb zu früh und die erste gesamteuropäische Organisation der Montanunion kam auch nicht an die Saar - ein nicht

unwichtiges Detail mit Blick auf die Saarabstimmung von 1955.

Alfred Gulden faßt in seinem Film die vielen Facetten dieses Politikers, Journalisten und gebürtigen Saarländers auf 85 Minuten

zusammen. Der Film entstand im Jahre 1985 und erfuhr seitdem zahlreiche und viel diskutierteund allseits beachtete Vorführungen.

(aus dem Einladungstext)


07. September 2010 um 19:00 Uhr Dillingen Stahl und mehr

im Alten Schloß in Dillingen lese ich zur 325 Jahrfeier Gedichte, die ich über die Dillinger Hütte geschrieben habe, singe Lieder und wahrscheinlich läuft auch mein Film über die Dillinger Hütte.


06. September 2010 um 20:00 Uhr Atem.Balladen

Im Saarländischen Künstlerhaus in Saarbrücken lese ich aus dem Atem-Balladen-Buch.

In 35 Balladen setzt sich Alfred Gulden mit dem Atem auseinander- teilweise in bedrückender Form und mit autobiografischen Zügen. Bettina van Haaren hat 33 Zeichnungen zu dem Buch beigesteuert.

(aus dem Einladungstext)


04.September 2010 um 11:30 Uhr Bahnhofsgeschichten

Saarbrücken. Hauptbahnhof, Gleis 1: Ensemble Gulden/ Thewes. Alfred Gulden-Text, Sprecher; Christof Thewes- Posaune, Komposition.

Der Schriftsteller und Sprecher Alfred Gulden und der Komponist und Posaunist Christof Thewes nehmen den sounding D-Zug bei seiner Ankunft in Saarbrücken mit ihren Bahnhofsgeschichten in Empfang: Geschichten vom Abschiednehmen und Ankommen, von Lebensmüden und Liebeshungrigen- von Menschen zwischen Abstellgleis und Endstation (Sehnsucht).Seit Jahren arbeiten Alfred Gulden und Christof Thewes zusammen. Verbindendes Glied der unterschiedlichen Programme sind die Texte und die prägnante Stimme Alfred Guldens, die mit der Musik sowie dem virtuosen Posaunenspiel Christof Thewes korrespondieren.


27. August 2010 um 19:00 Uhr Atem Balladen

Berlin. In der Galerie im Palais am Festungsgraben lese ich aus dem Künstlerbuch, das ich zusammen mit der bildenden Künstlerin Bettina van Haaren gemacht habe. Text der Einladung:

Bettina van Haaren und Alfred Gulden haben sich zur gemeinsamen Arbeit an einem Thema zusammengefunden, das beide unabhängig voneinander aufgegriffen haben. Es ist ein Künstlerbuch entstanden, in dem Sprache und Bild zu einer einzigartigen Verbindung finden.


27.Juni 2010 um 10:30 Uhr Wahrheiten, nach denen sich tanzen läßt

Festliche Matinée zum 10. Jahrestag der Neugründung des Nietzsche-Forums München e.V. in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, München-Schwabing.

Alfred Gulden liest Friedrich Nietzsche. Das Ensemble 01 aus Chemnitz (Streicher-Trio mit Andreas Winkler, Violine; Ulla Bruder, Viola; Enrico Schüler, Violoncello) interpretiert vier zeitgenössische Kompositionen (von Knut Müller, Christian FP Kram, Volkmar Leimert und Carsten Hennig) zu

Richard Wagner.

 

 


16.Juni 20:00 Uhr Saarlouis 300 Neuauflage

Buchvorstellung im Theater am Ring Saarlouis.

30 Jahre danach...

mit ehemaligen Mitwirkenden, Filmausschnitten, Spielszenen, Musik.

"Alfred Guldens SAARLOUIS 300 Historische Revue

ist ein Bilderbogen der wechselvollen Geschichte dieser Stadt, zwischen Frankreich und Deutschland an der Grenze gelegen. Dem Autor ist ein spannungsreicher, sinnlicher Geschichtsunterricht gelungen aus dem Blickwinkel „derer von unten“, der sogenannten kleinen Leute, die sonst in Geschichtsbüchern nicht auftauchen oder nur als Randfiguren. Es ist ein Stück über die Geschichte der Bürger dieser Stadt nicht nur für ihre Bürger, sondern für alle, die diese außergewöhnliche Stadt kennen lernen wollen."

 

 

 

 


10.Mai 2010 um 10:00 Uhr Silvertowers Geschichten aus New York

In der Bibliothek des Otto-Hahn-Gymnasiums in Dinslaken lese ich im Rahmen des Projekts "53 P.E.N. Autoren lesen in 53 Städten der Metropole Ruhr" aus den New York Geschichten und erzähle über die Arbeit eines Schriftsteller/Filmers


06.Mai 2010 um 19:00 Uhr Künstlergespräch und Lesung

In der Städtischen Galerie Neunkirchen Marienstraße 2, Bürgerhaus, stellen Bettina van Haaren und Alfred Gulden ihr soeben erschienenes Buch "Atem.Balladen und Zeichnungen vor.


04. Mai 2010 um 19:30 Uhr Chamissos Schatten II

In der Stadtbibliothek Saarlouis, Kaserne VI/ Kaiser-Wilhelm-str.

Im Rahmen der Reihe "Literatur und Historie: Personen der Geschichte und

ihre Bücher" habe ich über den Dichter Adelbert von Chamisso als Franzose in Deutschland gesprochen, und wie die deutsche Literatur ihm half, "heimisch" zu werden.

Er war ein Freund der Romantiker Fouqué und E.T.A. Hoffmann. In seiner bekanntesten Novelle "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" verknüpfte er meisterhaft phantastische Motive - wie die Siebenmeilenstiefel, das Glückssäckel, die Sage vom Ewigen Juden und vor allem die Figur des Doppelgängers- mit seiner kritischen Sicht auf soziale Konventionen.

Der zweite Teil wird den Focus mehr auf den "wilden Europäer" richten. Auf

Chamisso den Wissenschaftler und Forscher. Den Weltreisenden. Chamisso

hat die Abwertung der Kultur des Wilden nicht mitgetragen. Nach seiner

Meinung waren die ach so zivilisierten Europäer die eher "primitiven".

 

Über all das und mehr werde ich in meinem zweiten Vortrag über

den "deutschen Franzosen" Adelbert von Chamisso sprechen.

 

 


02.Mai 2010 um 15:00 Uhr Alles im Fluss

Eine literarische Schifffahrt auf der Mosel mit Alfred Gulden, Roger Bichelberger, Roger Manderscheid, und Frauke Birtsch. Drei Autoren aus der Großregion lesen auf Einladung der Quattro-Pole Schreiberin aus ihren Neuerscheinungen- an einem ganz besonderen Ort, der ein einzigartiges Hör-und Seherlebnis garantiert.

Auf dem geschichtsträchtigen Fluss, der durch drei Länder fließt, führt die zweistündige Tour von Schweich moselabwärts an Mehring vorbei bis oberhalb von Detzem und retour. Abfahrt um 15:00 Uhr Anlegestelle Schweich.

 


Anfang Mai 2010 "Nitsch Proben" ein Aufsatz

In der Zeitschrift MERKUR erscheint im Mai-Heft 2010 ein Aufsatz über meine Regiearbeit zu Hermann Nitschs Orgien-Mysterien-Theater:von 1970, dem 7. Abreaktions-Spiel, über das 24 Stunden-Spiel 1975, bis zum 6-Tage-Spiel 1998. Über die Vorbereitungen und dass und wie hart für die Realisation von Nitschs Theater gearbeitet werden muss, dh geprobt, versucht, geübt usw, was zu recht ansonsten in den Hintergrund gerückt wird und auch dahin gehört, ist hier Thema, darüber habe ich, gestützt von meinen Notizen, Regiebüchern usw, geschrieben.


27.April 2010 20:04 Uhr "Atem" Lesung und Gespräch

SR2KulturRadio sendet Lesung und Gespräch über meinen Gedichtband "Atem"

Gesprächspartner: Ralph Schock.

"Gemeinsam mit der Dortmunder Professorin für Zeichnung und Druckgrafik Bettina van Haaren hat der im Saarland und in München lebende Autor, Filme- und Liedermacher Alfred Gulden einen Band geschaffen, in dem das Thema "Atem" in Balladen und Zeichnungen umgesetzt ist." SR Information


13. bis 29. April 2010 um 15:05 Uhr Fortsetzung folgt: "Ohnehaus"

Vom 13. April bis zum 29. April 2010 sendet SR2 KulturRadio in 13 Folgen(werktags) um 15:05 Uhr in "Fortsetzung folgt" meinen Roman "Ohnehaus", von mir gelesen.

 

"In "Ohnehaus" redet einer um sein Leben. Schon einige Male hat es Nils nicht die Sprache, aber die Stimme verschlagen, er ist stumm geworden. Nils muss lernen, mit dieser ständigen Drohung des Stimmverlusts zu leben, er muss Methoden entwickeln, dagegen anzukämpfen: Sprechübungen ,vor allem aber das Sprechen selbst. Der Roman "Ohnehaus" wagt das Unerhörte: Er bringt die Stimme zum Sprechen, macht den Akt des Sprechens als individuellen Körperausdruck deutlich und zeigt zugleich, wie im Sprechen selbst Geschichten entstehen, wie durch die Fixierung des Sprechens im Schreiben Vergangenheit gegenwärtig wird". SR-Information


25. Februar 2010 um 19:30 Uhr - Lesung: Atem-Balladen

im Museum Schloss Fellenberg, 66663 Merzig, Torstraße 45A.

 

Ich lese erstmals aus ATEM, dem neuen Künstlerbuch von Bettina van Haaren und mir.

 

Burkhard Baltzers schreibt dazu im Nachwort:

"... Mit Abstand betrachtet, belichtet Alfred Gulden vieles, was –

synonymhaft – den Atem stocken lässt. Das sind die Religion und seine

eigenen Erfahrungen als Ministrant [...], das sind Mythen, die im

kindlichen Alter Angst und Schrecken verbreiten, die später aber auch in

Erlebnissen mit Indianern eine positive Wendung bekommen, dann

Geschichte und Politik, und sogar die Anklänge ans Sexuelle zu Zeiten

der Pubertät: „…wenn wir auf der Lauer lagen um zu schauen / uns trauten

blinzelten wir peilten / den großen Mädchen und vor allem Frauen / die

vor uns lagen scharf dorthin wir geilten / uns dabei auf wenn mal ein

Haar / verstohlen aus dem Badeanzugdreieck kam…“

 

Im Grunde ist die Welt verengt, im Grunde hat die Welt eine immense

Atemnot, im Grunde hat sich der Reigen in einen gefahrenvollen Taumel

verwandelt. Die Asthmaschübe, die Erstickungsängste, die in diesem

Balladenzyklus geschildert werden, sind das Sinnbild für – im wahrsten

Sinn des Wortes – Allerweltsnöte."


29. Januar 2010 um 19:00 Uhr Ein Abend mit Alfred Gulden

in der KEB (katholische Erwachsenenbildung) in Dillingen

lese ich aus der "Leidinger Hochhzeit" ,die 25 Jahre alt geworden ist , also "Silberhochzeit" hat, und aus diesem Grund neu aufgelegt worden ist, und aus "Hennam Baandamm" Mundartgedichte. Singen werde ich Lieder von meiner CD "Retour" und andere.


19. Dezember 2009 um 20:00 Uhr Darstellung II/69/09

in den Räumen des Spielraum in Schiffweiler

Tausend Wörter, von Alfred Gulden 1969 aufgelistet von A-Z als seine damaligen HAUPTWÖRTER sind heute, 2009, Auslöser für Erinnerungen an Ereignisse, Personen, Zitate, Anekdoten , Bücher, Filme, Lustiges, Trauriges, Tragisches, Komisches , werden aber auch auseinandergenommen, neu zusammengesetzt, rhythmisch, melodisch, dynamisch, also nach allen Regeln der Kunst benutzt: Wörter wie Noten...

Leibhaftig und augenblicklich entwickelt er daraus mit Christof Thewes und seiner Musik ein Erzählgarn, entsteht ein Gewebe aus Wörtern, Stimme, Geräuschen, Melodien, Klängen.

Diese Wörter sind aber nicht nur zu hören, sie sind auch sichtbar, füllen den Raum aus, Wände, Decke, Boden: Ein Wortraum, in dem die Akteure sich bewegen, sich ausdrücken.

 

 


18. November 2009 um 19:00 Uhr Von Wolkenmachern und Schichtsirenen

in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin in den Ministergärten.

 

Nicht nur die Berge haben wir selbstgemacht (Abraumhalden, Schlackenhalden, inzwischen mit Wanderwegen und begrünt mit Bäumen, Sträuchern, Weinstöcken sogar), auch die Wolken machen wir selbst. Immer wieder am Tag steigt die Löschfahne der Hütte auf, zeigt, von wo der Wind weht und verdichtet sich am Himmel zu Wolkenschiffen. Und die Schichtsirene, weithin hörbar, teilt seit meiner Kindheit bis heute noch die Zeit ein.


11.Oktober 2009 um 19:00 Uhr Die kleine Maghrebinerin

im Museum Schloss Fellenberg in Merzig Torstraße 45 a

 

Seit nunmehr 13 Jahren arbeiten der Schriftsteller und Filmer Alfred Gulden und der Komponist und Posaunist Christof Thewes zusammen.

Über zehn große Arbeiten sind dabei entstanden aus Guldens Texten und Thewes Musik.

Zum Beispiel „Greyhound“, für Bigband, Singstimme und Sprecher (Uraufführung Berlin),

„Siebenschmerzen“, ein Free-Jazz-Theater (Uraufführung Théatre National du Luxembourg), „Ed Hopper Red“ (Uraufführung Sortierhalle Göttelborn).

„Die Kleine Maghrebinerin“ wurde ebenfalls in Berlin uraufgeführt. Vom RBB/ Radio Berlin Brandenburg produziert und gesendet, wurde sie auch von anderen Sendern übernommen., in Erlangen beim Hörfestival wie in Leipzig und anderen Städten live aufgeführt.

Gelobt wurde vor allem das beeindruckende Miteinander von Stimme und Instrument: wie Sprache in Musik übergeht und Musik in die Sprache . Außerdem, dass Erotik heute noch

so ausgedrückt und mitgeteilt werden kann, dass sie höchst anregend und spannend wirkt.

 


30.September 2009 um 20:00Uhr Zwischen Welt und Winkel

im centre national de littérature in Mersch/ Luxembourg lese und singe ich: Geschichten, Gedichte und Lieder in Hochdeutsch, Dialekt (moselfränkisch) und Französisch aus meinen Romanen, Erzähl- und Gedichtbänden.


22.September 2009 um 19:30 Uhr Chamissos Schatten

In der Stadtbibliothek Saarlouis spreche und lese ich über Adelbert von Chamisso. Wer war er? Franzose? Deutscher? Naturforscher? Dichter? Weltreisender? Und über die Bücher in seinem Leben. Fremde und eigene.

Und was es mit Peter Schlemihl auf sich hat...

 


19.September 2009 um 12:00 und 17:30 Die erzählte Stadt

Während des europäischen Schriftstellerkongresses in Saarbrücken spreche und lese ich über New York.Einmal vormittags, Moderation Olliver Hottong, und dann am nachmittag im Gespräch mit Jury Andruchowytsch.


26.August 2009 um 19:00 Uhr "Glück auf: Ins Gebirg!"

im Besucherbergwerk Rischbachstollen in St. Ingbert lese ich Gedichte von Aufstieg und Abstieg, Höhen und Tiefen, Gefahren, Mühen und Glück.

In dem im Gollenstein-Verlag erchienenen Gedichtband bringe ich meine erste und zweite Heimat zusammen: Saarland und Bayern, Gebirge und Bergwerk.

Eine Blaskapelle spielt Bergmannslieder. Der Eintritt ist frei.


02. Juli 2009 20:00 Uhr Geschichten aus New York und Lieder von zuhaus

Im JIM in Menningen.


07. Mai 2009 19:30 Uhr "Hennam Baandamm/ Hinterm Bahndamm"

Lesung aus meinem Erzählband "Frau am Fenster" und den Gedichtbänden

"Glück auf: Ins Gebirg!" und "Hennam Baandamm/ Hinterm Bahndamm"

in der Stadtbibliothek St. Wendel. Dazu eigene Lieder begleitet mit Gitarre und Klavier.


17. April 2009 um 20:00 Uhr Falltotum Foutu à mort

Concert/ Konzert Free Jazz und Poesie von Gulden/ Thewes und den Yahoos

in Sarreguemines in der médiathèque


10. April 2009 um 17:00 Uhr Zu Hiob

Alfred Gulden und Joachim Fontaine : Lesung und Orgelmusik zum Karfreitag

in der Evangelischen Kirche in Saarlouis


26.Februar 2009 um 19:30 Uhr "Hennam Baandamm/ Hinterm Bahndamm"

Vorstellung meines neuen Gedichtbandes: alle Mundartgedichte seit über dreißig Jahren zwischen zwei Buchdeckeln, "unter einem Dach", dazu eigene Lieder begleitet auf Gitarre und Klavier.

In der Buchhandlung Bock & Seip Sarlouis Großer Markt.

In Kooperation mit der Stadtbibliothek und dem Gollensteinverlag


05.Februar 2009 um 20:30 Uhr Falltotum

Aktions-Lesung mit den Gedichten aus meinen Gedichtbänden "Falltotum" und "Glück auf: ins Gebirg!" Mit Bildern von Samuel Rachl

München Schwere Reiter Halle


23.Januar 2009 um 19:00Uhr Von Grubengaul und Schichtsirenen

Gedichte aus meinem neuen Lyrikband: "Glück auf: Ins Gebirg!"

und Geschichten aus dem (Arbeits-)Leben.

In der "Flöz" Cafécantine Göttelborn.


28. November 20:00Uhr Von Wolkenmachern und Huettensirenen

Lesung und Lieder. Im alten Dillinger Schloß.

Arbeitswelt. Werktag. Feierabend. Diese drei Worte sind nicht nur Untertitel für meinen Auftritt, sie stehen auch im Mittelpunkt. In meinen Gedichten, Liedern und Erzählungen geht es um Nachtschicht, Grubenunglück, Arbeitslosigkeit aber auch um daheim, Essen und Trinken, Feste feiern: Eben um die Auf- und Abs im Arbeitsleben.

Ausserdem die Vorstellung meines neuen Gedichtbandes: "Glück auf: Ins Gebirg!", der meine beiden Heimaten in einem Buch zusammenbringt. Berge und Bergwerk. Auch hier: Höhen und Tiefen. Auf- und Abs.

Meine Lieder begleite ich mit Gitarre und elektrischem Klavier.


01.November 20:00 Uhr Mutters Sprache

im SpielraumStudio in Heiligenwald.

Weshalb ich Dialekt geschrieben habe, damit aufgehört habe und wieder schreibe.

Ausserdem spielt die Modern Chamber Musik im zweiten Teil des Abends meinen Gedichtzyklus DAS DING ERINNERUNG.


19. September 20:00 Uhr

Lesung mit (eigenen) Liedern in der Breite 63 in Saarbrücken zu ArbeitsWelt. WerkTag. FeierAbend. Ausserdem  wird der neue Gedichtband:GLUECK AUF: INS GEBIRG vorgestellt. Karten unter: 0681- 4 17 08 35/ www.breite63.azb.de

 

 

 


31. August 11:00 Uhr GLUECK AUF: INS GEBIRG!

eine Lyrik Matinee in der Stadtbibliothek Saarlouis. Mit Erzählungen, Gedichten und Liedern. Vor allem aber wird mein neuer Gedichtband GLUECK AUF: INS GEBIRG! vorgestellt. Professor Günter Scholdt führt ein.

 


22. August 19:00 Uhr Grenzfall Leidingen

ein Film  aus meiner Reihe Grenzlandschaft

in der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterKinowerkstatt St. Ingbert Pfarrgasse 49


05. Juni 2008 20:00 Uhr AKTIONSRAUM 1

Akademie der bildenden Künste München

Vortrag und Diskussion


24. Mai 20:00 Uhr ICH WOHNE IN MEINEN GESCHICHTEN

 Lesung in der Orangerie im Villeroyschen Schloßpark


23. Mai 2008 19:00 Uhr BAHNHOFSGESCHICHTEN

Kulturbahnhof Saarbrücken, KuBa:
Teil 1: Film von Gulden, Teil 2 Life Musik mit Gulden/ Thewes/ Kölsch


17. Mai 2008 CATTENOM ODER DIE APOKALYPTISCHEN REITER

Reut / Bayern
von und mit Gulden/Thewes und undertone-project


07. Mai 2008 19:00 Uhr ArbeitsWelt. WerkTag. FeierAbend.

Alte Abtei Wadgassen, Deutsches Zeitungsmuseum

Lesung/Gesang: Gedichte, Erzählungen, Szenen, Lieder.



19./20.April 20:00 Uhr SIEBENSCHMERZEN ein Free Jazz Theater

St. Mauritiuskirche, Saarbrücken, Moltkestraße.


16. April 2008 SIEBENSCHMERZEN

Illingen
Trioversion


15. April 2008 SIEBENSCHMERZEN

Galerie Besch

Trioversion


09. April 2008 19:30 Uhr JOHO-Abend

Peter Imandt-Gesellschaft Futterstraße 17-19 in Saarbrücken
Film, Gespräche usw


08. April 2008 19:00 Uhr GLÜCK AUF: INS GEBIRG!

Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass, Campus Dudweiler, Beethovenstraße, Zeile 6 Lesung


04. April 2008 11:30 Uhr SIEBENSCHMERZEN

Saarbrücken, Duoversion, Ausschnitte.


19./20./21. März 2008 20:00 Uhr SIEBENSCHMERZEN ein Free Jazz Theater

TNL Théatre National du Luxembourg

mit Musikern, Sängern, Sprecher, Chor, Kameramännern: alle in Aktion


02. März 2008 19:20 Uhr DER SONNENBLUMENKERNESPUCKER Teil 2

Radio Berlin Brandenburg RBB


01. März 2008 20:00Uhr SIEBENSCHMERZEN

Spielraum Heiligenwald:
Materialien und Trioversion mit Thewes/ Kölsch/ Gulden


01. März 2008 19:20 Uhr DER SONNENBLUMENKERNESPUCKER Teil 1

Radio Berlin Brandenbrug RBB


24. Februar 2008 11:00 Uhr SIEBENSCHMERZEN

Erläuterungen, Materialien, Duo Gulden/Thewes

Matinee im TNL (Théatre National du Luxembourg:


20.12.2007 um 19:00 Uhr Weihnachtsgeschichten

Lesung in der Seidlvilla in München


30.11.2007 um 18:30 Uhr DIE LEIDINGER HOCHZEIT

im Restaurant "Margrets Bauernstube" auf dem Litermont. Ich lese aus meinem Roman "Die Leidinger Hochzeit". Dazu gibt es das original Hochzeitsessen aus dem Roman. Anmeldung unter 06832- 80 08 04 oder
www.litermont.com


31.10.2007 20:00 Uhr Materialien zu meinem Gedichtzyklus CATTENOM

im SPIELRAUM in Schiffweiler-Heiligenwald

Vortrag und Lesung

Musik: untertone project  "Cattenom"


04.10.2007 Nur auf der Grenze bin ich zuhaus

Helsinki  Goethe-Institut

Lesung aus meinem Roman "die Leidinger Hochzeit"

Gedichte aus : "Reise in die nächste Fremde" und

Lieder aus meiner letzten CD RETOUR


03.08.2007 19:30h Filmabend 3

Ort:Saarlouis, Studio im Theater am Ring

 

Der letzte Film meiner fünfteiligen Reihe 

GRENZLANDSCHAFT/ Der Saargau, nämlich

"Grenzfall Leidingen"

(Deutsch-französischer Journalistenpreis, Erster Preis der ARD-Regionalprogramme)

wird eingebettet sein  in Erzählungen zum Dreh,  Auszüge aus meinem Roman "Die Leidinger Hochzeit" und meine Gedichte und Lieder über diese Landschaft

 

 

 


02.08.2007 19:30 Filmabend 2

Ort: Saarlouis, Studio im Theater am Ring

 

Ich zeige die beiden nächsten Filme meiner Reihe über den Saargau

"Grenzlandschaft - ein Stück von meinem Leben", und

"Eine Landschaft hat ein Leben"

Natürlich werde ich auch vor und nach diesen beiden Filmen über die Dreharbeit und das Besondere an dieser Reihe sprechen.

 

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01.08.2007 19:30h Filmabend 1

Ort: Saarlouis, Studio im Theater am Ring

 

Ich zeige zwei meiner Filme aus der Reihe
GRENZLANDSCHAFT/ Der Saargau, nämlich:

"Eine Reise in die nächste Fremde", und
"Berus und um Berus herum"

Ich werde über die ganze  Reihe und über die Dreharbeiten  in dieser besonderen Landschaft sprechen.


01.07.2007 15:00h Sprache der Bilder Sprache der Poesie

Eröffnungsveranstaltung

Ort: Saarlandmuseum Saarbrücken

Autoren lesen vor ihren Lieblingsbildern . Ich werde vor  und zu Otto Dix Bild:

"Jüdischer Friedhof bei Randeck" lesen - und singen


21.06.2007 20:00h Das Papperlapapp - Schneeweißchen und Rosenrot

Ort: Kunstsilo Saarbrücken, Osthafen, An der Römerbrücke 3, siehe http://urbanculture.de (dort auf 'Standpunkte LX5' klicken)

 

Lesung "Schneeweißchen und Rosenrot". Ein Eroticon.

 

Film "Das Papperlapapp / La Blablatterie", ein Film von Alfred Gulden mit Bildern von Volker Schütz...

 

in einer schwarzen Schachtel mit Maske und weißen Handschuhen...

 


20.06.2007 19:00h Frau am Fenster und andere Geschichten

Alfred Gulden liest  im St. Ingberter Literaturforum.

Ort: Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstr.71,1.OG (Fußgängerzone über Promarkt)

 

"In diesen Erzählungen  werden die so oft verkannten kleinen Dinge des Alltags, die unscheinbaren, scheinbar nebensächlichen Begebenheiten zu Hauptsachen und Weltbewegendem."


19.06.2007 19:30h : Ich bin fast so alt wie das Jahrhundert in dem ich geboren bin

 Ein Film von Alfred Gulden. Vorführung im Theater am Ring/ Studio, Saarlouis.

 

Schang, Dr. Hans Neis sagt: "Ich  spreche immerhin aus einem Leben, das sich praktisch auf das ganze Jahrhundert erstreckt. Und wenn ich bedenke, dass wir Saarländer die Zugehörigkeit zu den jeweiligen Herren, die das Sagen hatten, fünfmal gewechselt haben, dann ist ja die Frage berechtigt, wie übersteht man sowas?" Der Film geht dieser Frage nach.


17.06.2007 11:00 h Bilder Alfons Fontaine

Einladung zur Retrospektive: Alfons Fontaine- Zeichner und Maler

Ort: Atelier des Museums Haus Ludwig, Saarlouis

 

 

Bürgermeister Klaus Pecina: Begrüßung

Kurator Dr. Thomas Wiercinski: Einführung

Alfred Gulden: Lesung "Om Grooßen Määat/ Auf dem Grooßen Markt"